Ihre Aussprache und Stimmung anpassen.

Sobald Sie ihren Tag beginnen, benutzen Sie Ihre Stimme und Sprache: um einen „Guten Morgen“ zu wünschen, Brötchen zu kaufen, den Nachbarn zu grüßen, oder auch passiv, indem Sie Radio hören. Ihnen wird kaum bewusst, dass Ihre Stimme auch Ihre Stimmung ausdrückt. Ein lächelndes, fröhliches „Guten Morgen“ wirkt anders als ein trauriger und müder Gruß.

Sie können an Ihrer Stimmung etwas verändern, aber auch an Ihrer Stimme. Beides wirkt wechselseitig: wenn die Stimmung sich bessert, dann wird auch die Stimme harmonischer, „stimmiger“. Wenn Sie aber nun an der Stimme arbeiten, dann erleben Sie, wie sich auch die Stimmung ändert.

Das können Sie erreichen durch ein effektives Sprechtraining. Ich zeige Ihnen Atemübungen, die richtige Körperhaltung, Übungen für die Muskeln der Sprechorgane, Übungen zu Artikulation, Betonung, Lautstärke und Tempo. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass Sie sich leichter und besser verständlich machen, Referate und Vorträge halten können und dadurch auch Ihre Persönlichkeit entwickeln.

Interview des RBB mit Annette Brunsing